Banner mit Wasserzeichen für die Löscharbeiten durch einen Kran

Härtekran für präzise Wärmebehandlung

• Tragfähigkeit: 20 t – 650 t
• Spannweite: 10,5 m – 40 m
• Arbeitsdienst: A6, A7, A8
• Hubhöhe: 10 m – 24 m

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Produkteinführung

Der Abschreckkran ist eine spezielle Hebevorrichtung für Abschreckprozesse in der Metallwärmebehandlung. Er dient dazu, Werkstücke mit hoher Temperatur schnell, reibungslos und präzise aus dem Heizofen oder der Übergabestation zu heben und innerhalb einer vorgegebenen Zeit in das Abschreckmedium (z. B. Wasser, Öl oder Polymerlösung) zu befördern. Dadurch wird sichergestellt, dass die Werkstücke die gewünschte Mikrostruktur und die erforderlichen mechanischen Eigenschaften erreichen.

Der Hauptfokus der Konstruktion eines Härtekrans liegt nicht in der extremen Hubkraft, sondern vielmehr in der schnellen Reaktionsfähigkeit, dem stabilen Betrieb, der präzisen Positionierung und der langfristig zuverlässigen Leistung in rauen Umgebungen, die durch hohe Temperaturen, Dampf und korrosive Bedingungen gekennzeichnet sind.

Abschreckungsbedingungen für Brückenkrane

Der Abschreckkran ist eine spezielle Hebevorrichtung, die beim vertikalen Schachtabschreckverfahren zur Wärmebehandlung von Metallen eingesetzt wird. Er dient dazu, große Werkstücke oder schlanke, stabförmige Bauteile schnell in das Abschreckmedium zur Wärmebehandlung einzutauchen.

Härtebrücken werden hauptsächlich in Prozessen eingesetzt, bei denen Salzlösung, Wasser oder Mineralöl als Kühlmedium verwendet werden. Gemäß den Anforderungen des Härteprozesses muss das glühende Werkstück schnell in das Härtebad eingetaucht werden, um ein gleichmäßiges metallografisches Gefüge über die gesamte Länge des Werkstücks zu gewährleisten und eine Oberflächenentzündung des Öls während des Ölhärtens zu verhindern.

Das markanteste Merkmal eines Härtekrans ist, dass der Hubmechanismus mit einer Schnellabsenkfunktion ausgestattet ist, die ein schnelles Absenken, eine genaue Positionierung und ein zuverlässiges Bremsen erfordert.

Strukturelle Merkmale von Abschreckkränen

Die Hauptstruktur eines Härtekrans besteht aus einer kastenförmigen Brücke, einem Hubwagen, einem Kranfahrwerk, einer Bedienerkabine und einem elektrischen Steuerungssystem.

Die Kastenbrückenkonstruktion bietet Vorteile wie einen einfachen Herstellungsprozess, bequeme Montage, hohe Vielseitigkeit, Eignung für automatisches Schweißen und hohe Torsionssteifigkeit. Die Brücke besteht im Wesentlichen aus zwei Hauptträgern, zwei Endträgern, Laufstegen und Geländern.

Der Hauptträger ist das primäre tragende Bauteil. Er ist als Standard-Kastenprofil mit oben angebrachten Schienen ausgeführt, die es dem Hebezeug ermöglichen, quer entlang des Trägers zu fahren. Am unteren Flansch des Hauptträgers befindet sich eine Wärmedämmschicht, die sowohl Wärmedämmung als auch Spritzwasserschutz bietet.

Die Hauptträger sind fest mit den kastenförmigen Endträgern verschweißt. Die Verbindungsstellen befinden sich in der Mitte der Endträger und sind verschraubt, um die Demontage der Brückenkonstruktion für den Transport zu ermöglichen.

Der Laufsteg dient der Installation des Kranfahrwerks und der elektrischen Ausrüstung und wird gleichzeitig als Wartungsplattform und Zugangsweg genutzt. An der Außenseite sind Schutzgeländer angebracht, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten.

Anforderungen an die Konstruktion von Brückenkränen für die Abschreckung

Umweltbedingungen

  • Der Kran muss in der Lage sein, in Umgebungen mit korrosiven Substanzen wie Öldämpfen, Rauch und Staub zu arbeiten.
  • Der Kranarbeitsbereich muss mit den erforderlichen Brandschutzeinrichtungen ausgestattet sein.

Betriebsleistung

  • Der Hebemechanismus muss mit einer Abwärtshubbegrenzungseinrichtung ausgestattet sein.
  • Beim schnellen Absenken des Hebemechanismus darf dieser nicht gleichzeitig mit anderen Mechanismen betrieben werden.
  • Um eine gleichmäßige Wärmebehandlung schlanker Werkstücke zu gewährleisten und eine Entzündung des Abschreckmediums zu verhindern, muss der Kran mit einer Schnellabsenkfunktion ausgestattet sein.
  • Die Geschwindigkeit des schnellen Absenkens des Hebemechanismus ist nicht genau festgelegt und ist nach dem Prinzip zu bestimmen, dass sich das Werkstück beim Eintritt in das Abschreckmedium nicht entzündet.
  • Der Bremsweg des Schnellabsenksystems muss im Allgemeinen innerhalb von 1/65 der Schnellabsenkgeschwindigkeit liegen und darf 500 mm nicht überschreiten.

Hauptbestandteile

  • Das im Schnellabsenkmechanismus verwendete Bremsrad bzw. die Bremsscheibe muss aus Werkstoffen mit guter Beständigkeit gegen thermische Ermüdung gefertigt und mit effektiven Wärmeableitungsstrukturen ausgestattet sein.
  • Die Auswuchtgüte des Bremsrads oder der Bremsscheibe, die im Schnellabsenkmechanismus verwendet wird, darf nicht niedriger als G6.3 sein.
  • Die Bremse des Schnellabsenkmechanismus muss mit einer Notentriegelungsvorrichtung ausgestattet sein, die von der Fahrerkabine aus betätigt werden kann.
  • Es ist eine isolierte Fahrerkabine vorzusehen. Die Kabine muss mit einer Klimaanlage und den erforderlichen Notausstiegseinrichtungen ausgestattet sein. Der Aufstellungsort der Kabine muss eine freie und uneingeschränkte Sicht gewährleisten.

Elektrische Ausrüstung und Steuerung

  • Der Hebemechanismus mit Schnellabsenkfunktion muss mit einer Überdrehzahlschutzvorrichtung ausgestattet sein.
  • Geschwindigkeitserkennung und Bremsmomentregelung müssen sicherstellen, dass das Werkstück mit einer stabilen und gleichmäßigen Geschwindigkeit schnell absinken kann.
  • Wenn der Benutzer eine Bedienung vom Boden aus oder eine Fernsteuerung wünscht, muss ein Moduswahlschalter vorhanden sein.

Sicherheitsschutz

  • Am beweglichen Rollenblock des Hakens ist eine Schutzabdeckung anzubringen, um ein Verspritzen von geschmolzenem Öl oder Abschreckflüssigkeit zu verhindern.
  • Die Hakenmündung muss mit einer Aushaksicherung ausgestattet sein.
  • Es sind Drahtseile mit Stahlkern zu verwenden.
  • Der Notbremslösemechanismus muss sich durch schnelles Ansprechverhalten, flexible und zuverlässige Funktion sowie einfache Handhabung auszeichnen.

DAFANG CRANE Fallstudie zum Projekt „Laufkran zur Wasseraufbereitung“

Die Wärmebehandlungshalle für kleine und mittelgroße Bauteile ist in Ost-West-Richtung angeordnet und besteht aus vier Hallen mit einer Gesamtlänge von 252 m.

  • Die nördlichste Bucht ist eine überdachte Freilufthalle mit einer Spannweite von 24 m, die als Rohstofflagerplatz genutzt wird.
  • Die zweite Halle von Norden verfügt über einen offenen Rohmateriallagerbereich auf der Westseite, zwei Ir192-Röntgenprüfräume und Lagerbereiche in der Mitte sowie eine Materialaufbereitungswerkstatt auf der Ostseite mit einer Spannweite von 24 m.
  • Die beiden südlichen Buchten umfassen auf der Westseite eine Wärmebehandlungswerkstatt und auf der Ostseite eine Schweißwerkstatt mit einer Spannweite von 30 m.

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